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Hier finden Sie nur einen Teil der insgesamt verfügbaren Bonusangebote.
Eine komplette Übersicht finden Sie unter www.bahn.de/bayern-ticket.
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Würzburg
Würzburg - Kulturspeicher

Claude Monet Das Parlament, Sonnenuntergang, 1904 Kunstmuseen Krefeld
Farbwelten. Von Monet bis Yves Klein
Werke der klassischen Moderne aus den Kunstmuseen Krefeld
29. Mai – 1. August 2010
Werke der klassischen Moderne aus den Kunstmuseen Krefeld
29. Mai – 1. August 2010
Internationale Spitzenwerke der Moderne aus den Kunstmuseen Krefeld, 55 ausgewählte Gemälde und Skulpturen, gehen während der Sanierung des Kaiser Wilhelm Museums auf Reisen. Ein Rundgang durch die Ausstellung gleicht einem Streifzug durch acht Jahrzehnte Kunstgeschichte: Angefangen mit Hauptwerken des Impressionismus reicht das Spektrum über den Expressionismus bis zur Abstrakten Kunst. Die gezeigten Werke markieren die Emanzipation der Farbe in der Malerei: von Claude Monets impressionistischer Farblandschaft an der Themse, über die kraftvollen Farben der Expressionisten Ernst Ludwig Kirchner, Karl Schmidt-Rottluff oder Heinrich Campendonk bis zur Autonomie der Farbe in den Werken von Piet Mondrian und Yves Klein. Drei monochrom weiße Bilder von Piero Manzoni, Antoni Tàpies und Lucio Fontana bilden den Schlussakkord der Ausstellung. Die Entwicklung der modernen Plastik ist vertreten mit exemplarischen Werken Auguste Rodins, Wilhelm Lehmbrucks, Ernst Barlachs, Gerhard Marcks und Pablo Picassos.

Oswald Achenbach Mondschein bei Neapel, 1893 Öl auf Leinwand Museum im Kulturspeicher Würzburg
Drehscheibe II
Nachtseiten der Natur
Werke aus der Städtischen Sammlung im Dialog mit drei Positionen aktueller Kunst
Doris Conrads, Jürgen Hochmuth und Stefanie Pöllot
22. April – 5. September 2010
Nachtseiten der Natur
Werke aus der Städtischen Sammlung im Dialog mit drei Positionen aktueller Kunst
Doris Conrads, Jürgen Hochmuth und Stefanie Pöllot
22. April – 5. September 2010
Die Dunkelheit der Nacht hat als Bildthema in der Kunst eine lange Tradition. Für die Romantiker ist die nächtliche Natur der bevorzugte Ort des kontemplativen Menschen, den die Welt des Traums und der Chimären in ein geistig höheres Dasein überführt. Reizvolle Motive sind auch das Nachtleben der Großstadt, illuminierte Straßenzüge und bürgerliche Interieurs im Kerzen- oder Lampenschein.
Im Depot der städtischen Sammlung befinden sich stimmungsvolle Nachtlandschaften und nächtliche Szenerien, die für einige Monate ans Tageslicht geholt werden. Das Spektrum umfasst spätromantische Sehnsuchtsbilder, geheimnisvolle Räume in Dunkelheit sowie „Lichter der Großstadt“. Es werden spätromantische Landschaften lokaler und überregional bekannter Künstler gezeigt, etwa Fritz Bambergers „Mondscheinlandschaft“ oder Ludwig Prechtleins „Mainfähre bei Mondschein“. Ferdinand Knab, Schüler des Historienmalers Karl von Piloty, tauchte mit Vorliebe Ruinen und antike Grabmäler in Abendstimmung, während Oswald Achenbach, Hauptvertreter der Düsseldorfer Malerschule, die Motive für seine Gemälde vornehmlich im Süden Italiens fand. Die Werke von Friedrich Fehr, Rudolf Gudden und Heinz Müllerthann zeigen nächtliche Straßenszenen, auf denen dunkle Gassen von Straßenlaternen und dem Licht aus Häuserfenstern nur spärlich erhellt werden. Birgit Jensen markiert in ihren Bildern rasterartige Lichtpunkte einer Metropole.
Im Depot der städtischen Sammlung befinden sich stimmungsvolle Nachtlandschaften und nächtliche Szenerien, die für einige Monate ans Tageslicht geholt werden. Das Spektrum umfasst spätromantische Sehnsuchtsbilder, geheimnisvolle Räume in Dunkelheit sowie „Lichter der Großstadt“. Es werden spätromantische Landschaften lokaler und überregional bekannter Künstler gezeigt, etwa Fritz Bambergers „Mondscheinlandschaft“ oder Ludwig Prechtleins „Mainfähre bei Mondschein“. Ferdinand Knab, Schüler des Historienmalers Karl von Piloty, tauchte mit Vorliebe Ruinen und antike Grabmäler in Abendstimmung, während Oswald Achenbach, Hauptvertreter der Düsseldorfer Malerschule, die Motive für seine Gemälde vornehmlich im Süden Italiens fand. Die Werke von Friedrich Fehr, Rudolf Gudden und Heinz Müllerthann zeigen nächtliche Straßenszenen, auf denen dunkle Gassen von Straßenlaternen und dem Licht aus Häuserfenstern nur spärlich erhellt werden. Birgit Jensen markiert in ihren Bildern rasterartige Lichtpunkte einer Metropole.

Endspiel
Würzburger Apokalypse 2010
Februar bis November
Würzburger Apokalypse 2010
Februar bis November
Von Februar bis November 2010 werden sich unter dem Titel „Endspiel. Würzburger Apokalypse 2010“ unterschiedliche Personen und kulturelle Einrichtungen in Würzburg versammeln.
Bedrohungen und Untergänge ins Visier zu nehmen und Perspektiven der Hoffnung aufzugreifen, im Kleinen wie im Großen, für den Einzelnen wie für die Gesellschaft und für die Welt insgesamt – darum wird es gehen.
Auf Impuls des Kunstreferates der Diözese Würzburg und der Katholischen Akademie Domschule bieten sie mit rund 80 Veranstaltungen eine breite Palette an Möglichkeiten, sich mit dem Thema Apokalypse auseinander zu setzen: Wie begegnen Menschen heute Angst und Schrecken in ihren vielfältigen Facetten und Dimensionen?
Weitere Infos: www.endspiel2010.de
Bedrohungen und Untergänge ins Visier zu nehmen und Perspektiven der Hoffnung aufzugreifen, im Kleinen wie im Großen, für den Einzelnen wie für die Gesellschaft und für die Welt insgesamt – darum wird es gehen.
Auf Impuls des Kunstreferates der Diözese Würzburg und der Katholischen Akademie Domschule bieten sie mit rund 80 Veranstaltungen eine breite Palette an Möglichkeiten, sich mit dem Thema Apokalypse auseinander zu setzen: Wie begegnen Menschen heute Angst und Schrecken in ihren vielfältigen Facetten und Dimensionen?
Weitere Infos: www.endspiel2010.de
Fladungen - Ostheim - Mellrichstadt

"Bockele" dampft wieder durch das Streutal
Ab Samstag, 1. Mai 2010, verkehrt das historische „Rhön-Zügle“ wieder auf der 18 km langen Museumsbahnstrecke Fladungen-Ostheim-Mellrichstadt. Bis zum Ende der Fahrsaison am 03. Oktober macht sich 13 Mal der Dampfzug und fünf Mal der Dieselzug auf den Weg durch das Streutal. Erstmals kommt in diesem Jahr auch ein neuer Güterwagen aus dem Jahr 1895 mit hoch stehendem Bremserhaus zum Einsatz. Anlässlich des Jubiläums „175 Jahre Deutsche Eisenbahnen“ feiert Unterfranken am Fladunger Bahnhof ein großes Fest mit historischen Dampf-Güter- und Personenzügen, einer Kinderbahn, dem Modell des Fladunger Bahnhofs nach 1945 und regionalen Köstlichkeiten im Wirtshaus „zum Schwarzen Adler“ und im Rhöner Bauernladen am Bahnhofsplatz.
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